GfSE Workshop 2024

 

Workshop der GfSE

Hannover, 20. – 21. Februar 2024

Programmübersicht/Themenauswahl

 

Der Workshop der Gesellschaft für Systems Engineering e.V. findet jedes Jahr statt, hierzu treffen sich interessierte Personen, um in der Gruppe eine akute Problemstellung im Bereich des Systems Engineering zu lösen. Der GfSE Workshop ist für Mitglieder und Nichtmitglieder offen.

Ziel: Erarbeitung greifbarer Ergebnisse auf Grund von klaren Aufgaben

Für die Teilnehmer soll der Workshop die Möglichkeit bieten, abseits des Tagesgeschäfts ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu vervollkommnen und dabei ein konkretes Problem zu lösen. Es kann Fragestellungen nachgegangen werden, zu denen man im Alltag nicht kommt, von denen wir aber glauben, dass sie bedeutsam sind.

Für die GfSE soll der Workshop Impulse für die inhaltliche Ausrichtung der Vereinstätigkeit geben und nicht zuletzt greifbare Produkte zum Ergebnis haben, die der Allgemeinheit einen Mehrwert bieten können.

Viele Fragen lassen sich in der Gemeinschaft in der Diskussion schneller klären und es wird ein Netzwerk gleichgesinnter aufgebaut, das auch für zukünftige Fragen nützlich ist.

Konzeptdurchführung:

  • Der Projektgeber definiert die Problemstellung, arbeitet während des Workshops bei der Problemlösung mit und ist nach Möglichkeit auch der „Facilitator“ der Workshop-Sitzungen zu seinem Thema.
  • Der Projektgeber muss selbst kein Experte im Themenbereich sein, wenn es nötig ist, sucht die GfSE einen Paten für das Thema, der die nötigen Grundlagen beisteuert.
  • Die Projekte müssen
    • so ausformuliert sein, dass sie die Allgemeinheit im Bereich SE ansprechen
    • frei von Einschränkungen (Non-Disclosure Agreement/NDA) zur Verwendung der Daten bzw. Ergebnisse sein
    • innerhalb des Workshops lösbar sein
    • unter den Umgebungsbedingungen (Infrastruktur) handhabbar sein
    • in einer Dokumentation den Teilnehmern und der GfSE am Ende der Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden und idealerweise als Inhalt in das dt. SE Handbuch übernommen werden können.

Wenn das Ergebnis des Workshops zeigt, dass das Thema noch mehr hergibt, können die ersten Ergebnisse in einem Projekt oder Arbeitsgruppe in der GfSE weitergeführt werden.

Terminplan:

  • 20. Februar 2024 - Tag 1 Anreise 8:00, Beginn 9:00
  • 21. Februar 2024 - Tag 2 Abreise ab 15:00

Organisation und Veranstaltungsort:

Dieser Workshop wird von der Gesellschaft für Systems Engineering e.V. organisiert. Die Veranstaltung wird im Tagungszentrum Hanns-Lilje-Haus (www.hanns-lilje-haus.de) der ev. Kirche in Hannover in der Stadtmitte / Marktkirche in der Knochenhauerstr. 33 stattfinden.

Kontaktinformation:

Name: Fr. Stefanie Iden
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Phone: +49 (0) 421 9601-495 (GfSE-Office)
Mo – Fr von 8:00 – 12:00

Anmeldung:

Anmeldeschluß ist Mittwoch 15.02.2024 - 18:00 Uhr. Bevor Sie sich anmelden, sollten Sie sich bitte für ein Thema entscheiden. Die Anmeldung zum Workshop finden Sie hier [zur Anmeldung] oder unten auf dieser Webseite.

In diesem Jahr haben wir 5 öffentliche Projektgeber gefunden, die folgende Themen zur Verfügung stellen:

Projekt: Loss-Driven Systems Engineering (LDSE) – Ein strukturierter Ansatz zur ganzheitlichen Erfassung nicht-funktionaler Systemeigenschaften und deren Abhängigkeiten

Name

Thomas Krynicki

Kurzbeschreibung

  • Loss Driven Systems Engineering (LDSE) basiert auf dem Ansatz, dass Systemeigenschaften wie Performance, Funktionale Sicherheit, Skalierbarkeit, Portabilität usw. prinzipiell große Gemeinsamkeiten haben, wenn es um die Vorgehensweise bei der Erfassung, Analyse und effektiver Umsetzung dieser in der Produktentwicklung geht.
  • Der Standard ISO 26262 „Road Vehicles – Functional Safety“ ist in der mittlerweile Version 2 (2018) ein sehr gut erprobtes und bewährtes Framework, um die nicht-funktionale Systemeigenschaft „Funktionale Sicherheit“ im Automotive Sektor effektiv in der Produktentwicklung zu realisieren.
  • Warum nicht dieses bewährte Framework zur Umsetzung weiterer System-eigenschaften statt der Funktionalen Sicherheit verwenden? (Auch jenseits von Automotive!)
  • In der Konzeptphase könnten z.B. definierte Skalierbarkeits- oder Portabilitätsziele genauso effektiv die Realisierung dieser Eigenschaften im Produktdesign leiten wie es die Sicherheitsziele zur Erreichung der Funktionalen Sicherheit laut ISO 26262 tun.
  • Weiterhin bietet die System-Theoretic Process Analysis (STPA) eine Option zur Berücksichtigung relevanter Systemeigenschaften im Produkt, hier in Form von formulierten „Loss…“ Szenarien. Die „Loss“-Szenarien beziehen sich dabei auf definierte Systemeigenschaften. Die STPA Vorgehensweise leitet dabei strukturiert Anforderungen ab, um das spezifische „Loss“-Szenario abzuwenden und somit die spezifische Systemeigenschaft im Produkt sicherzustellen.

Vorgehen

Das Ziel im Workshop ist es, anhand eines Beispiels beide Ansätze auf ihre Effektivität zur strukturierten Umsetzung ausgewählter nicht-funktionaler Systemeigenschaften im Produktdesign zu evaluieren, Synergien zw. beiden Ansätzen zu identifizieren, und eine Grundlage für weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer ganzheitlichen Erfassung nicht-funktionaler Systemeigenschaften zu schaffen - zum Beispiel zur Analyse der Abhängigkeiten der Systemeigenschaften untereinander

Bedeutung für die Allgemeinheit

Der vielfach beobachtete Stand der Praxis in der Industrie ist, dass sich eine systematische Berücksichtigung nicht-funktionaler Aspekte in der Produktentwicklung auf wenige ausgewählte Eigenschaften fokussiert, im Automotive z.B.: vor allem auf Funktionale Sicherheit und Cybersecurity. Mit dem immer stärkeren Trend zu software-basierten Produktlösungen (vgl. „Software-defined Vehicle“ etc.) bekommen jedoch weitere Produkteigenschaften wie Skalierbarkeit, Portabilität, Wartbarkeit (vgl. „Over-the-Air“-Updates) usw. eine immer größere Bedeutung für den Produkterfolg. Ein strukturierter Ansatz zur ganzheitlichen Erfassung nicht-funktionaler System-eigenschaften kann diesem Trend Rechnung tragen.

Teilnehmerzahl

Maximal 10 Personen

 

Projekt: Ableiten von Architektursichten aus Anforderungen mit Künstlicher Intelligenz (KI)

Name

Dominik Häußer, Alexander Rauh

Kurzbeschreibung

Basierend auf Anforderungen aus einem kompakten Anwendungsbeispiel eines Smart-Home-Systems sollen mit Hilfe eines Chatbots Architektursichten abgeleitet, kommentiert und verbessert werden. Es sollen Machbarkeit und Rahmenbedingungen im Einsatz von KI in Architekturentwicklungsprozessen aufgezeigt werden.

Vorgehen

Nach einer kurzen Vorstellung des Beispiels eines Smart-Home-Systems bestehend aus natürlichsprachlichen Anforderungen und verschiedenen Architektursichten im Enterprise Architekt (SPARX) sollen verschiedenen Teilaufgaben definiert und zur Abarbeitung priorisiert werden.
Das können z. B. verschiedenen Architektursichten sein oder die Verfeinerung einer Architektursicht, um bestimmte Qualitätsaspekte wie Architekturrichtlinien bzw. -Prinzipien stärker zu berücksichtigen.
In verschiedenen Teams werden in der ersten von vielen Iterationen (ca. 1 Stunde) erste Teilaufgaben bearbeitet und anschließend den anderen Teams vorgestellt.
Basierend auf den Ergebnissen werden neue Teilaufgaben abgeleitet und priorisiert.
So iteriert sich die komplette Gruppe zu immer besseren Ergebnissen. Am Ende des jeweiligen Tages findet eine Reflexion zu den Erkenntnissen der gemeinsamen Arbeit statt.

Bedeutung für die Allgemeinheit

Oft lassen sich in Entwicklungsprozessen gerade zu Beginn nur wenige Architektursichten in dokumentierter Form vorfinden oder diese sind von unzureichender Qualität.
Es gilt herauszufinden, ob und unter welchen Bedingungen KI dieses „Blank Page Problem“ oder „Dirty Page Problem“ lösen kann.

Teilnehmerzahl

Maximal 15 Personen

 

Projekt: Bedarfsgerechtes Wissensmanagement in Organisationen mit Hilfe von Systems Thinking

Name

Elisabeth Eichstetter, Albrecht Dorsel

Kurzbeschreibung

Organisationen, welche Systeme entwickeln, sollten ein holistisches „Wissensmanagement Framework“ nutzen, um eine zu den Mitarbeitenden passendes Wissensmanagement aufzubauen – im Workshop soll dieses strukturiert mit Hilfe von Systems Thinking und der Praxiserfahrung der Teilnehmenden entwickelt werden.

Vorgehen

Impulsvortrag „Wissenstransfer durch Transparenz mit Holacracy“

Erfahrungen und „Good practices“ der Teilnehmenden durch Ansätze des Systems Thinking transparent machen.

Framework zur Entwicklung eines bedarfsgerechten Wissensmanagements erarbeiten.

Bedeutung für die Allgemeinheit

Formalisierung und Wiederverwendung von Wissen ist zentraler Wettbewerbsvorteil für Unternehmen – dieses Wissensmanagement wird aus unserer Erfahrung noch nicht genug forciert. Es wird in „Silos“ gedacht wie bspw. Tools getrennt von Prozessen, neue Mitarbeiter*innen werden nicht ausreichend für ihr spezielles Themengebiet eingearbeitet, es wird operativ gearbeitet ohne das „große Ganze“ zu verstehen. Jeder Abgang eines/-r Mitarbeiters/-in kommt mit einem Wissensverlust einher. Unternehmen benötigen ein maßgeschneidertes Konzept für Wissensmanagement, welches zu einem Projekt/zur Organisation und vor allem zu deren Menschen passt. Erfolgreiches Wissensmanagement beeinflusst nicht nur die Qualität und das Innovationstempo positiv, sondern ist auch die Basis für erfolgreiches Systems Engineering und um Mitarbeitenden zu ermöglichen sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Teilnehmerzahl

Keine Angabe

 

Projekt: Messbare Erfolgskriterien bei der Einführung von Systems Engineering in einer Organisation

Name

Daria Wilke

Kurzbeschreibung

In diesem Workshop erkunden wir gemeinsam, wie wir die Effektivität von Systems Engineering quantifizieren können. Lernen Sie, wie klare Kriterien helfen können, den Erfolg messbar zu machen. Durch praktische Gruppendiskussionen entwickeln wir Hilfsmittel und Kommunikationsstrategien zur Bewertung der Einführung von Systems Engineering. Unabhängig davon, ob Sie neu im Systems Engineering sind oder bereits Erfahrung haben, bietet dieser Workshop Raum für den Austausch darüber, wie wir die Einführung von Systems Engineering im Unternehmen und gegenüber dem Management kommunizieren und Fortschritte aufzeigen können. Bringen Sie Ihr Systems Engineering auf eine neue Ebene - durch die Macht der Messbarkeit!

Vorgehen

Kurze Beschreibung für das momentan geplante Vorgehen:

Tag 1:

  • Impulsvortrag zum Thema „Systems Engineering messbar machen“ (Daria Wilke)
  • Gruppendiskussion zu aktuellen Herausforderungen, um SE-Erfolge sichtbar und messbar zu machen
  • Vorstellung Stand der Technik, z.B. die Unterteilung nach INCOSE:
    • Effektivitätsmessung (engl. Measures of Effectiveness MOE)
    • Leistungsmessungen (engl. Measures of Performance - MOP)
    • Technische Leistungsparameter (engl. Technical Performance Measures - TPM)
  • Gemeinsamer Workshop zur Sammlung von Kriterien zur Messung von Systems Engineering (nach Themenfeldern) in Kleingruppen
  • Gegenseitige Präsentation und Ergänzung der Ergebnisse

Tag 2:

  • Zusammenstellung & Erweiterung der Kriterien
  • Aufbereitung der Arbeitsergebnisse

Bedeutung für die Allgemeinheit

Viele SE-Verantwortliche tun sich in den Unternehmen schwer, die bisherigen Leistungen einer SE-Einführung dem Unternehmen und dem Management aufzuzeigen. Dies führt dazu, dass der Wertbeitrag von SE häufig nicht in vollem Umfang erkannt wird. Zentrale Herausforderung bestehen in:

  • Mangelnde Messbarkeit: Die Ergebnisse und Fortschritte im Systems Engineering sind oft schwer quantifizierbar, was es schwierig macht, den Nutzen klar zu kommunizieren.
  • Komplexität der Darstellung: Die Vielschichtigkeit von SE-Prozessen erschwert eine klare und verständliche Darstellung der erzielten Erfolge gegenüber Entscheidungsträgern.
  • Fehlende geeignete Metriken: Es mangelt an geeigneten Metriken, um den Beitrag von SE zur Effizienz, Kostenersparnis und Qualität greifbar zu machen.
  • Kommunikationsdefizite: Es besteht eine Diskrepanz zwischen der technischen Sprache der SE-Spezialisten und den strategischen Interessen des Managements, was die erfolgreiche Kommunikation behindert.

Der Workshop ist von zentraler Bedeutung, weil er Fachleute aus verschiedenen Bereichen zusammenbringt, um bewährte Hilfsmittel auszutauschen und gemeinsam die Herausforderungen bei der Einführung von Systems Engineering in Unternehmen zu bewältigen. Durch den Austausch von Best Practices können Teilnehmer/innen voneinander lernen. Der Workshop fördert zudem die Bildung von Netzwerken und bietet einen Raum, um effektive Kommunikationsstrategien und Kriterien zu erarbeiten, um den Fortschritt des Systems Engineering im Unternehmen klar und überzeugend gegenüber dem Management zu kommunizieren

Teilnehmerzahl

Maximal 30 Personen

 

Projekt: Anforderungen an die Zusammenarbeit beim MBSE mit dem Zweck ihrer Standardisierung

Name

Uwe Kaufmann

Kurzbeschreibung

  • Die Zusammenarbeit im Engineering ist durch die Nutzung und den Austausch einer Vielzahl unterschiedlicher Dokumente und Modelle gekennzeichnet. Diese werden bspw. in einem Kollaborationsprozess zwischen OEM und Zulieferer ausgetauscht, verändert und iterativ weiterverarbeitet. Dafür ist die Notwendigkeit erkannt worden, den semantischen Zusammenhang zwischen den Artefakten in den Dokumenten und Modellen abzubilden und die Verknüpfungen zwischen den Modellelementen mittels Trace-Links persistent über den gesamten Prozess zu erhalten.
  • Das MBSE formalisiert disziplin- und domänenübergreifend die Beschreibung von Produkten / Systemen beispielsweise mit Hilfe der Sprache SysML. Daraus ist der Bedarf erwachsen, SysML-Modelle in den Kollaborationsprozess einzubeziehen und die Modellelemente mit Anforderungen aus Requirements Management Systemen zu verknüpfen. Darüber hinaus müssen auch Verknüpfungen mit weiteren Artefakten des Engineerings, wie E-CAD, M-CAD, Simulationsmodellen, Office Dokumenten und PDFs hergestellt werden.
  • In der GfSE wurde diese Problematik in der Arbeitsgruppe PLM4MBSE diskutiert und hat zur Entwicklung der Specification Integration Facility (SpecIF), eine das Requirements Interchange Format (OMG ReqIF) erweiternde Technologie, geführt. Im prostep ivip eV wurde ähnlich in verschiedenen Arbeitsgruppen (SysML Workflow Forum, Digital Data Package, Integrated Collaboration Framework) an Lösungen für den Datenaustausch im Engineering gearbeitet und Konzept des Digital Data Package entwickelt. Im Rahmen eines Memorandum of Understanding (MoU) zwischen prestep ivip eV und GfSE eV findet eine Zusammenarbeit der Arbeitsgruppen statt, in deren Ergebnis jetzt die Spezifikationen zum DDP und zu SpecIF harmonisiert und in den Standardisierungsprozess der OMG eingebracht werden sollen. Ziel des Workshops wird es sein, die zur Entwicklung von DDP und SpecIF geführten Anforderungen final zu konsolidieren und eine Basis für einen OMG RFP zu erarbeiten. Parallel dazu wird ein Vergleich der technologischen Basis (Metamodell, Datenschema etc.) von DDP und SpecIF durchgeführt, um die Möglichkeiten einer pragmatischen Zusammenführung beider Technologien zu ergründen. Gleichzeitig wird auch ein Abgleich mit der SysML v2 API und dem KerML Metamodell erfolgen, um die Kompatibilität des zukünftigen Standards mit der aktuellen OMG-Technologie abzusichern.

Vorgehen

Das Projekt wird auf Vorarbeiten der GfSE AG PLM4MBSE, den prostep ivip AGn DDP, SysML WF und CSE sowie auf Ergebnissen aus den GfSE Workshops 2021, 2020, 2019, 2018 aufbauen.

Agenda:

  • Einführung in das Thema
  • Vorstellung Digital Data Package (prostep ivip DDP)
  • Vorstellung Specification Integration Facility (Dr. Oskar von Dungern / Dr. Oliver Alt)
  • Impulsvorträge (3x je 15 Min. von Anwendern)
  • Review von angrenzenden Aktivitäten zum Thema: (ALLE)
    • INCOSE DEIX WG,
    • OMG / BOEING PKF RFI,
    • LOTAR / MoSSEC MBSE WG,
    • Konzepte und Standards für den Digital Twin / Digital Master
    • CIMdata PLM Action Group, …
  • Überblick über Vorarbeiten aus der OMG und Einführung in die OMG Standardisierungsprozesse (Uwe Kaufmann)
  • Gruppenarbeit:
    • Harmonisierung der Anforderungen
    • Technologievergleich DDP – SpecIF – SysML V2 API
  • Zusammenfassung und Verabschiedung eines Entwurfs für einen OMG RFP

Bedeutung für die Allgemeinheit

Die gemeinsame Nutzung und der Austausch von produktedefinierenden Daten im Engineering ist eine fortwährende Aufgabenstellung, die einer kontinuierlichen Entwicklung unterliegen muss. MBSE ist darin ein weiterer Schritt für die Durchgängigkeit der Daten im Wertschöpfungsprozess und zur Beherrschung der Komplexität.
Dieser Workshop soll die Grundlage für die Entwicklung eines OMG Standards als einen Baustein bei der Realisierung des „Digital Threads“ im Engineering legen.

Teilnehmerzahl

Maximal 12 Personen

 

Die folgenden Projekte sind für nominierte Projektmitglieder verfügbar oder nach Rückfrage oder Aufforderung des Projektleiters.

Projekt: SE-ZERT Assessorentreffen (nur SE-ZERT Assessoren)

Kurzbeschreibung

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess – Abstimmung mit SE-TREC, Qualitätsverbesserte Prüfungsfragen, Planung der Transition zu INOCSE SE-Handbuch 5.0

Event Information

Event Date 20.02.2024
Event End Date 21.02.2024
Cut Off Date 15.02.2024 - 18:00
Anbieter GfSE
Kostenpflichtig Ja
Location Tagungszentrum Hanns-Lilje-Haus Hannover

gfse incose logo

We use cookies

We use cookies on our website. Some of them are essential for the operation of the site, while others help us to improve this site and the user experience (tracking cookies). You can decide for yourself whether you want to allow cookies or not. Please note that if you reject them, you may not be able to use all the functionalities of the site.